medivato Erfahrungen & Bewertungen

Wer sich für ein Notrufsystem entscheidet, möchte wissen, auf wen er sich verlassen kann. Neben den Funktionen und Leistungen sind deshalb auch die Erfahrungen anderer Kunden wichtig. Hier finden Sie Kundenstimmen zu medivato und einen direkten Zugang zu unseren Bewertungen auf Trustpilot.

Das sagen unsere Kunden

Die Erfahrungen unserer Kunden geben Einblicke in unterschiedliche Bereiche – von der Beratung und Einrichtung bis zur Nutzung unserer Notrufsysteme im Alltag. Lesen Sie hier, was Kunden über medivato berichten und welche Aspekte ihnen besonders wichtig sind

Claudia H.
Angehörige
49

„Ich kann nicht jeden Tag bei meiner Mutter sein“

„Meine Mutter lebt ungefähr anderthalb Stunden von uns entfernt. Ich telefoniere fast jeden Tag mit ihr, aber natürlich bekomme ich dadurch nicht alles mit. Wenn sie einmal nicht ans Telefon geht, mache ich mir schnell Gedanken. Meistens war sie dann einfach im Garten oder hatte das Handy irgendwo liegen lassen. Trotzdem beschäftigt einen das. Wir haben deshalb gemeinsam überlegt, wie sie im Notfall Hilfe rufen könnte, auch wenn gerade niemand aus der Familie da ist. Ein Notrufsystem war für uns eine Möglichkeit, damit umzugehen. Ich weiß natürlich, dass es nicht jede Sorge nimmt. Aber es ist beruhigend, dass meine Mutter eine zusätzliche Möglichkeit hat, sich bemerkbar zu machen.“

Jürgen F.
Nutzer
80

„Anfangs hatte ich Bedenken wegen der Technik“

„Meine Tochter hat schon länger gesagt, dass ein Notrufsystem für mich sinnvoll wäre. Ich habe das immer ein bisschen vor mir hergeschoben. Nicht, weil ich grundsätzlich etwas dagegen hatte, sondern weil ich dachte, dass es wieder so ein technisches Gerät ist, mit dem ich mich erst lange beschäftigen muss. Irgendwann haben wir uns dann doch darum gekümmert. Wir haben uns gemeinsam angeschaut, wie alles funktioniert, und ich habe mir die wichtigsten Dinge erklären lassen. Mittlerweile ist das ganz selbstverständlich geworden. Anfangs musste ich mich noch daran erinnern, das Gerät auch wirklich zu tragen. Heute denke ich kaum noch darüber nach.“

Monika R.
Nutzerin
69

„Bei meiner Frage wurde mir freundlich geholfen“

„Als das Notrufsystem bei mir angekommen war, wollte ich natürlich erst einmal alles richtig einrichten. Bei einer Sache war ich mir aber unsicher und habe lieber beim Kundenservice angerufen, bevor ich etwas falsch mache. Ich bin bei Technik manchmal etwas vorsichtig, weil ich nicht immer sofort verstehe, was gemeint ist. Am Telefon wurde mir alles noch einmal in Ruhe erklärt. Das fand ich angenehm. Gerade bei einem Notrufsystem möchte ich schließlich sicher sein, dass ich weiß, wie es funktioniert. Und ich finde es wichtig, dass man bei Fragen jemanden erreichen kann, der einem verständlich weiterhilft.“

Peter B.
Nutzer
74

„Auf meine Spaziergänge möchte ich nicht verzichten“

„Ich gehe fast jeden Tag spazieren, meistens eine gute Stunde. Das möchte ich auch nicht aufgeben, nur weil ich inzwischen etwas unsicherer auf den Beinen bin. Meine Frau macht sich allerdings Sorgen, wenn ich allein unterwegs bin. Wir hatten zuerst über einen Hausnotruf gesprochen, aber ich wollte auch draußen eine Möglichkeit haben, Hilfe zu holen. Deshalb haben wir uns für eine Notrufuhr interessiert. Mir gefällt daran vor allem, dass ich sie einfach tragen kann, ohne noch ein zusätzliches Gerät einstecken zu müssen. Meine Spaziergänge gehören für mich zum Tag dazu, und das soll möglichst lange so bleiben.“

Sabine W.
Angehörige
61

„Wir wollten alles rechtzeitig geregelt haben“

„Ich habe den Hausnotruf für meinen Vater bestellt, weil er nach einem Krankenhausaufenthalt wieder allein zu Hause war. Wir wollten das möglichst schnell regeln, bevor ich wieder nach Hause fahren musste. Bei solchen Bestellungen bin ich immer etwas vorsichtig, gerade wenn es um technische Geräte für ältere Menschen geht. Deshalb war ich froh, dass die Lieferung unkompliziert ablief und wir die Unterlagen gemeinsam durchgehen konnten. Mein Vater wollte natürlich genau wissen, was er machen muss und was passiert, wenn er den Knopf drückt. Es war gut, dass wir uns dafür Zeit nehmen konnten, bevor ich wieder abgereist bin.“

Ingrid S.
Nutzerin
82

„Ich möchte in meiner eigenen Wohnung bleiben“

„Ich wohne seit über 40 Jahren in derselben Wohnung und möchte hier auch bleiben. Natürlich geht manches nicht mehr so leicht wie früher. Vor allem morgens brauche ich inzwischen etwas länger, bis ich richtig auf den Beinen bin. Meine Kinder haben schon öfter angesprochen, ob ich nicht lieber zu ihnen ziehen möchte. Das will ich aber noch nicht. Wir haben uns dann über einen Hausnotruf informiert. Für mich ist das eine gute Lösung, weil ich weiterhin meinen eigenen Alltag haben kann. Ich erledige meine Sachen in meinem Tempo und habe gleichzeitig die Möglichkeit, Hilfe zu rufen, wenn ich sie wirklich brauche.“

Thomas K.
Angehöriger
54

„Meine Fragen wurden in Ruhe beantwortet“

„Meine Mutter ist 81 und wohnt noch in ihrem eigenen Haus. Nachdem sie einmal auf der Kellertreppe ausgerutscht war, haben wir angefangen, uns mit dem Thema Hausnotruf zu beschäftigen. Ich hatte vorher ehrlich gesagt keine Ahnung, worauf man achten muss. Welche Lösung ist sinnvoll? Was passiert eigentlich, wenn der Notruf ausgelöst wird? Und was muss meine Mutter selbst machen? Ich habe mich deshalb beraten lassen und fand gut, dass meine Fragen in Ruhe beantwortet wurden. Ich hatte nicht das Gefühl, schnell etwas bestellen zu müssen. Am Ende konnten meine Mutter und ich gemeinsam entscheiden, was für sie passt.“

Helga M.
Nutzerin
78

„Ich wollte etwas, das ich einfach bedienen kann“

„Seit mein Mann vor ein paar Jahren gestorben ist, lebe ich allein in unserer Wohnung. Eigentlich komme ich noch gut zurecht, aber manchmal denke ich schon darüber nach, was wäre, wenn ich stürze und niemanden erreichen kann. Meine Tochter hat mich schließlich auf ein Notrufsystem gebracht. Erst war ich skeptisch, weil ich mit technischen Geräten nicht besonders gut umgehen kann. Mir war vor allem wichtig, dass ich im Ernstfall nicht erst nach meinem Handy suchen oder mir irgendwelche Schritte merken muss. Genau das gefällt mir jetzt: Ich weiß, welchen Knopf ich drücken muss. Mehr möchte ich in so einer Situation auch gar nicht überlegen müssen.“

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